GEFÖRDERTE INSTITUTIONEN

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RONALD McDONALD HAUS 

 

Das Ronald McDonald Haus in Essen, das unter der Schirmherrschaft des Boxers Henry Maske steht und nach dem letzten Entwurf des Künstlers Friedensreich Hundertwasser als fröhliches, farbenfrohes Gebäude errichtet wurde, hilft schwer kranken Kindern. Das Haus, das in unmittelbarer Nachbarschaft des Klinikums im Grugapark liegt, beherbergt nicht nur die Kinder, sondern gibt auch deren Familienmitgliedern die Möglichkeit, dort zu wohnen, um für das kranke Kind einen so normal wie nur möglichen Alltag in der schweren Zeit der Therapie zu gestalten.

 

Der Bababouche e.V. hofft, mit den Märchenbüchern ein wenig Freude zu bringen und die Kinder in der zauberhaften Welt von Bababouche den oftmals beängstigenden Alltag ein wenig vergessen zu lassen und auf sanfte Weise an das Thema "Lernen" anzuknüpfen, auf dass es bald wieder in einer regulären Schule stattfinden kann.

FÜRSTIN-FRANZISKA-CHRISTINE-STIFTUNG

 

Fürstin Franziska Christine von Pfalz Sulzbach, eine Äbtissin in Essen, errichtete 1764 das "Waisenhaus zu Steele" und gründete 1775 ihre Stiftung "zur höheren Ehre Gottes und zum Wohle der Menschen". Über die Jahrhunderte entwickelte sich bis heute ein wirkliches Heim für Kinder in Not mit einem sehr differenzierten Jugendhilfeangebot, seit 1980 auch mit ergänztem Stiftungszweck um die Sorge älterer Menschen.

 

Gemäß des Mottos der Fürstin "Die Kinder, die nicht zu Hause leben können, sollen ein Haus und ein Herz finden, wo der Mut zum Gestalten ihres eigenen Lebens wieder wachsen kann!" ließ sie die Kinder bereits damals im Lesen, Schreiben und Rechnen ausbilden und finanzierte ihnen eine Berufsausbildung, den Mädchen genauso wie den Jungen. Heute leben über 100 Kinder in dem großen, mit dicken Mauern sehr beschützend wirkenden Gebäude. Auch diese Kinder freuten sich über die Bababouche-Bücher und das Computerspiel. Möge die sehr eigenständige Prinzessin Doppelmopps sie auf ihrem Lebensweg inspirieren!

SPATZENNEST

 

Das Spatzennest in Essen-Altenessen hilft bedürftigen Kindern von 2 bis 12 Jahren, die meist aufgrund häuslicher Verhältnisse in sehr großer Not sind, aber noch rechtzeitig den Weg zu der Institution gefunden haben - nicht selten durch aufmerksame Nachbarn. Viele von ihnen leben im Spatzennest lange Jahre.

 

Die Kinder leben in Gruppen zusammen, wie in einer kinderreichen Familie, und besuchen städtische Schulen. Im Sommer wird im liebevoll angelegten Außenbereich gegrillt, es werden gemeinsam Feste vorbereitet, es wird gelernt und der Alltag durch die Pädagogen so positiv wie nur möglich gestaltet. Während die Kinder ihr Leben mit einem geregelten Tagesablauf in der Gemeinschaft verbringen, versucht die Institution im Dialog mit den Eltern den Weg zu bereiten, dass die Kinder nach einiger Zeit wieder zu ihren Familien zurückkehren können, was leider nicht immer möglich ist. Der Bababouche e.V. hofft auch in diesem Fall, ein wenig heile Welt mit den Märchenbüchern und dem Computerspiel zu überbringen.

DON BOSCO KINDERTAGESSTÄTTE

 

Die Don Bosco Kindertagesstätte in Essen-Borbeck betreut über 90 Kinder im Alter von drei bis sieben Jahren in vier Gruppen, darunter jedes Jahr auch viele Vorschulkinder. Neben einer Turnhalle gibt es auch einen Meditationsraum, in dem die Kinder lernen, zur Ruhe zu kommen und Einkehr zu üben - eine wichtige Fähigkeit für das zukünftige, meist hektische Erwachsenenleben. Großer Wert wird im Rahmen einer bestmöglichen Spracherziehung zudem auf das gemeinschaftliche Lesen von Büchern gelegt.

 

Für dieses Jahr haben die Vorschulkinder das Thema "Piraten" auf dem Programm - und somit mit dem Bababouche-Buch und Computerspiel genau die richtige Literatur, denn die Prinzessin Doppelmopps muss sich schließlich mit ihren beiden Hunden gegen all die Attacken der Piraten in Bababouche zur Wehr setzen. Sehr willkommen war mit dem Bababouche-Projekt die Möglichkeit, erste Wortbrücken in die englische Sprache in der Gemeinschaft zu erlernen, als gute Vorbereitung auf die Grundschule. 

ESSENER ELTERNINITIATIVE ZUR UNTERSTÜTZUNG KREBSKRANKER KINDER E.V.

 

Die Elterninitiative wurde vor über 30 Jahren gegründet und ist in der Nähe des Haupteinganges des Essener Klinikums in zwei miteinander verbundenen Wohnhäusern angesiedelt, in Kürze kommt ein drittes Haus hinzu. Hier bekommen die Familien krebskranker Kinder die Möglichkeit, in unmittelbarer Nähe des Krankenhauses zu wohnen, oftmals auch mit den Kindern zwischen den Therapieeinheiten, sich in der Gemeinschaftsküche selbst zu versorgen und in dieser schweren Lebenszeit untereinander auszutauschen.

 

Es sind Menschen aus der ganzen Welt, die sich hier für einen begrenzten Zeitraum aufhalten, was natürlich für den Ruf der deutschen Mediziner spricht. Der Verein arbeitet eng mit der Kinderstation zusammen, hat für die Anstellung einer Erzieherin gesorgt, ein Musikprojekt ins Leben gerufen, sorgt für Spielmaterialien im Spielzimmer und hat nun mit dem Bababouche Märchenbuch und Computerspiel eine weitere positive und hoffentlich Lebenskraft bringende Beschäftigungsmöglichkeit für die Kinder erhalten.

KINDERHAUS SALMOUK

 

Das Kinderhaus Salmouk in Essen-Kray wurde im Jahr 2000 gegründet. Hier leben bedürftige Kinder im Alter bis zu 16 Jahren - die aus unterschiedlichen Gründen nicht bei ihren eigenen Familien leben können - mit der Familie Salmouk zusammen, die auch zwei eigene Kinder hat. Das Kinderhaus stellt eine Alternative zu den größeren Einrichtungen dar und vermittelt den Kindern familienanaloge Werte, die sich an einer intakten Familie und an verbindlichen Beziehungen orientieren. Die Kinder gehen alle zu städtischen Schulen, sind in Sportvereinen aktiv, basteln das ganze Jahr, um auf dem Weihnachtsmarkt der Gemeinde die eigenen Kreationen zu verkaufen und lernen durch aktive Mithilfe, den Haushalt in Ordnung zu halten. Untergebracht sind sie in Einzelzimmern, für die Gemeinschaft gibt es einen Freizeit- und Wohnbereich und einen Garten. Ein Team von Pädagogen und einer Haushälterin kümmert sich kontinuierlich um die Kinder und deren Dialog, sofern möglich, mit den eigenen Eltern. Die Bababouche-Bücher und das Computerspiel können nun die Bemühungen der Familie Salmouk um eine gute Ausbildung ein wenig mit unterstützen.

KLINIK FÜR KINDER- UND JUGENDMEDIZIN IM ELISABETH-KRANKENHAUS 

 

In der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, die von Chefarzt Dr. Claudio Finetti geleitet wird, der selbst auch zweisprachig aufwuchs, werden sämtliche Erkrankungen von Kindern behandelt - in manchen Fällen mit langen stationären Aufenthalten. 

 

Seit 1952 ist die Kinderklinik als selbstständige Klinik in das Elisabeth-Krankenhaus in Essen integriert und auf modernstem medizinischen Stand. Sie besteht aus zwei Flügeln, bei denen der eine für Säuglinge und Kleinkinder vorgesehen ist und der andere Flügel für die größeren Kinder. Die Räumlichkeiten sind sehr farbenfroh gehalten und es gibt viele Spielmöglichkeiten, um den kleinen Patienten den Aufenthalt so positiv wie nur möglich zu gestalten. Täglich kommt eine Dame vorbei, die im Rahmen ihrer gemeinnützigen Arbeit den Kindern vorliest und sich nun freut, auch in die Welt von Bababouche einzutauchen und vom friedlichen wie konstruktiven Zusammenleben von Kindern unterschiedlichster Nationen in Bababouche vorzulesen.

KITA MURMEL

 

Die Kita Murmel in Essen-Frohnhausen wurde als Kindertagesstätte durch die Elterninitiative des Vereins zur sozialpädagogischen Betreuung von Kindern e.V. gegründet. Hier erhalten die Kinder in einer überschaubaren Gemeinschaft und unter Anleitung der Pädagogen die Möglichkeit, sich bestmöglich zu entfalten und sich vor allem sozial in der Ich-Du-Wir-Gemeinschaft zu entwickeln.

 

Sowohl die eigene, als auch die sinnliche Wahrnehmung der Umwelt stehen im Fokus, logisches Denken und die sprachlichen Fähigkeiten werden gezielt und so individuell wie möglich gefördert. Die Kinder werden angeregt, eigene Geschichten zu entwickeln und zu erzählen oder in der Gruppe vor anderen zu reden. Bei den jährlichen Aufführungen wiederum verlieren sie die Scheu vor der großen Bühne. In der Vorschulgruppe, zur intensiven Vorbereitung auf die Schule, gibt es bereits einmal in der Woche Englisch-Unterricht, der ab sofort durch das Bababouche-Märchenbuch sehr willkommene Unterstützung findet.

BISCHOF-VON-KETTELER-SCHULE

 

Der Namensgeber der Grundschule im Stadtteil Essen-Bochold ist Wilhelm Emmanuel Freiherr von Ketteler (1811-1877), katholischer Bischof von Mainz und deutscher Politiker. Er wurde der "Arbeiterbischof" genannt und ist der Begründer der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung.

 

Die Bischof-von-Ketteler-Schule steht unter der Leitung von Gabriele Keil - im Foto rechts - und hat einen großen Fokus darauf, sich so individuell wie möglich um die einzelnen Kinder zu kümmern, sie ihrer Persönlichkeit angemessen zu fördern und für alle Kinder die Gemeinschaft in der Schule als positives soziales Klima erlebbar zu machen. Hierzu gehören auch gemeinsames Schlittschuhlaufen im Winter, Kanufahren auf dem Baldeneysee im Sommer, die Schach-AG und die Zeichenschule, Lese-Projektwochen oder aber die Teilnahme an den Bundesjugendspielen. Eine vierte Klasse freut sich nun sehr über die Bababouche Bücher und Computerspiele, die die Neugier auf die Fremdsprache Englisch fördern und somit indirekt den aktuellen Englischunterricht in der Schule unterstützen.

KATH. TAGESEINRICHTUNG FÜR KINDER ST. MICHAEL

 

Die katholische Kindertageseinrichtung liegt in einer idyllischen grünen Oase mit großem Außenbereich mitten in Essen-Dellwig und hat das vielversprechende Motto "klein reingehen - groß rauskommen".

 

Sehr großen Wert legt Nathalie Kanthak als Leiterin der Institution auf eine gute sprachliche Ausbildung. So gibt es wöchentlich einen Besuch für alle Kinder in der Bücherei und zahlreiche Vorlesestunden, die von ehrenamtlichen Helfern gerne unterstützt werden. Die Kita hält mehrere Zertifikate, u.a. "KIDSgoMINT" und "BISS - Bildung durch Sprache und Schrift". Mit Bababouche ist nun ein neues sprachliches Element in St. Michael eingezogen - nämlich ein erstes Kennenlernen der englischen Sprache. Überreicht wurden die Bababouche-Bücher zusammen mit fröhlichen Stickern, dem Computerspiel, der Bababouche-Musik und vielen Postkarten, auf denen die Charaktere des Abenteuermärchens abgebildet sind. Wir wünschen viel Freude beim Entdecken der ersten Fremdsprache!

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