learning is living.

Bababouche ist ein Projekt für Jungen und Mädchen im Alter von 3 bis 10 Jahren, für das eine innovative Methode entwickelt wurde, um schon kleinsten Kindern eine erste Fremdsprache - Englisch - nahezubringen, ohne dass ihnen dies wirklich bewusst wird. Eingebettet in eine fantasievolle Märchenwelt, in der sie sich geborgen fühlen und in der sie Vorbilder finden können, lernen sie mit dem Abenteuermärchenbuch "BABABOUCHE - Emma und Babou und die Prinzessin Doppelmopps" (1.104 Seiten, viele farbige Illustrationen) das Königreich Bababouche kennen und zudem, ganz unterschwellig, mehr als 200 englische Vokabeln. Der Lerneffekt wird unterstützt von dem dazugehörigen, einfach zu bedienenden Computerspiel.

 

Professor Dr. Martin Korte, Hirnforscher und Lernexperte an der TU Braunschweig, Autor von "Wie Kinder heute lernen":


 
Auf spannende Weise werden in der Welt und durch die Art, wie diese Welt von Bababouche be­schrieben wird, zwei wichtige Er­gebnisse neurowissenschaftlicher und psychologischer For­schung mit­einander vernetzt: Für die schulische und berufliche Leistungs­fähigkeit heutiger Kinder sind zum einen ihre Sprach­kompetenz und zum anderen ihre gefühlsmäßige Bin­dung an das Elternhaus entscheidend. Rück­halt und Gefühle sind also wichtig, aber eben auch Sprach­verständnis. Und dieses soll­­te sich nach Möglichkeit nicht nur auf eine Sprache beziehen. Ergeb­nisse der Hirnforschung belegen eindrücklich, dass wir darauf angelegt sind, Sprache bis spätes­tens zum zehnten Lebensjahr zu lernen und dies gilt auch für die zweiten und dritten Spra­chen, deren korrekte Aus­spra­che wir am besten schon vor dem sechs­ten Lebensjahr lernen sollten.

 

Je früher wir mehr als eine Sprache lernen, um so kompetenter sind wir in der Welt der Spra­chen zu Hau­­se. Und nicht nur das, insgesamt wird die kognitive Leis­tungs­fähig­keit des Gehirns verbessert, eben­so wie der Zugang zu anderen Kul­turen und damit auch der Tole­ranz diesen gegen­über. Die Um­set­zung dieser Er­kenntnisse ist aber weit schwieriger als das Gewinnen die­ser For­schungs­er­geb­nisse und es ist ein großes Ver­dienst dieses Bu­ch­es, fantasiereich und spielerisch schon bei sehr jungen Kindern den Wunsch nach einer zweiten Spra­che zu wecken und erste Wör­ter­brücken in die­se Fremd­spra­che zu wagen. Mei­nen Glück­wunsch zu diesem ebenso gewagten wie geglückten Experiment! 

Professor Christine Pütz zum Computerspiel "BABABOUCHE - The Game", Media Design Hochschule Düsseldorf:


 
Diese neue Form des integrierten Fremd­spra­chenlernens für kleine Kinder in der Welt von Bababouche, mit Märchenbuch und Com­­pu­ter­spiel, unterstützt diese jun­ge Ziel­gruppe im Umgang mit Spra­che in einer medialen Welt. Der lebendige Entertain­ment­faktor des Compu­ter­spiels, im wissenschaft­­lichen Dia­log mit der MDH entwickelt, erleichtert den Kin­­dern, Inhalte bereitwillig zu verinner­lichen. Mit diesem Ge­samt­­­kon­zept werden die Gren­zen zwi­schen Vor­­lesen, Lernen und Com­­puter­spie­len auf pädagogisch sinn­volle Weise gesprengt und es hilft Kin­dern, sich schon früh in dieser mul­ti­medialen Welt zurechtzufinden. 

LIVING IN BABABOUCHE

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